Nehmen Sie niemals Magnesium ein, wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen…

Bevor wir auf mögliche Wechselwirkungen eingehen, hier eine gute Nachricht:

Magnesium und Vitamin D ergänzen sich. Magnesium unterstützt die Aktivierung und Verstoffwechselung von Vitamin D im Körper.

Studien legen nahe, dass ein ausreichender Magnesiumspiegel die Wirkung von Vitamin D verstärken kann, insbesondere bei Menschen mit einem Mangel an einem der beiden Nährstoffe.

Viele Menschen nehmen diese beiden Nährstoffe problemlos zusammen ein, und Kombinationspräparate sind weit verbreitet.

Bei richtiger Dosierung ergänzen sie sich optimal.

Häufige Wechselwirkungen mit Medikamenten – Besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin:
Antibiotika (bestimmte Arten)

Einige Antibiotika, wie Tetracycline (z. B. Doxycyclin) und Fluorchinolone (z. B. Ciprofloxacin), können Magnesium im Verdauungssystem binden. Dadurch kann die Aufnahme des Antibiotikums im Körper beeinträchtigt werden.

Tipp: Nehmen Sie Magnesium – nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin – im Abstand von 2–4 Stunden zu diesen Antibiotika ein.

Bisphosphonate
Medikamente zur Verbesserung der Knochengesundheit wie Alendronat und Risedronat können bei gleichzeitiger Einnahme von Magnesium ebenfalls vermindert vom Körper aufgenommen werden.

Tipp: Nehmen Sie Bisphosphonate mindestens zwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Magnesiumpräparaten ein.

Blutdruckmedikamente (Kalziumkanalblocker)