20.000 Eier wurden auf die Mülldeponie geworfen… und ich wurde Zeuge eines Wunders

20.000 Eier wurden auf die Mülldeponie geworfen… und ich wurde Zeuge eines Wunders

Als ich genauer hinsah, traute ich meinen Augen nicht: Hühner. Gelb, frisch, flauschig… lebendig.

Sie waren überall. Unter Plastikteilen, in zerbrochenen Kartons, zwischen verstreuten Gegenständen. Es waren Hunderte, vielleicht sogar mehr.

 

Ich war schockiert. Wie konnten diese Eier unter solchen Bedingungen – ohne Wärme, ohne Pflege – schlüpfen?

Die Nachricht von dem Geschehen verbreitete sich schnell in der ganzen Stadt. Menschen kamen, um zuzusehen. Manche aus Neugier, andere aus Begeisterung.

 

Viele Menschen, die von der Plötzlichkeit des Neubeginns berührt waren, adoptierten Kinder.

 

Behörden und sogar Wissenschaftler besuchten den Unfallort. Niemand konnte das Phänomen erklären. Die Temperatur reichte für eine normale Inkubation nicht aus, und eine Heizung war nicht verfügbar.

Einige Forscher vermuten, dass die bei der Zersetzung organischer Abfälle entstehende Wärme ein günstiges Milieu schaffen könnte. Dies ist möglich, aber ungewiss.

 

Für mich, wie für viele andere, war keine Erklärung nötig. Es war ein Wunder.

 

Die Gegenwart. Einer jener seltenen Momente, in denen uns die Natur daran erinnert, dass sie unberechenbar und erstaunlich sein kann, selbst inmitten von Abfall.