9. Argentinien
Argentinien ist ein aufstrebender Akteur auf dem Markt, doch 17 % seines Olivenöls sind verfälscht, oft mit minderwertigen Pflanzenölen. Seien Sie vorsichtig bei Preisen, die zu gut erscheinen, um wahr zu sein, und achten Sie auf offizielle Zertifizierungen.
8. Marokko
Die Olivenölproduktion in Marokko ist in den letzten Jahren stark gestiegen, doch 15 % des günstigeren Olivenöls sind verfälscht, oft vermischt mit billigeren Pflanzenölen aufgrund mangelnder strenger Vorschriften.
7. Griechenland
Bekannt für seine alten Olivenhaine, ist Griechenland nicht immun gegen Betrug: 20 % seiner Olivenölexporte sind verfälscht. Das Mischen mit anderen Ölen oder irreführende Etikettierung sind gängige Praktiken. Achten Sie auf Etiketten mit der geschützten Ursprungsbezeichnung (g.U.).
6. Türkei
Auch die Türkei, ein bedeutender Produzent, kämpft mit weit verbreitetem Betrug: 30 % ihres günstigen Olivenöls sind verfälscht. Einige Chargen enthalten nicht deklarierte Konservierungsstoffe, was das Risiko von Lebererkrankungen und Entzündungen erhöht.
5. Tunesien
Tunesien, ein bedeutender Exporteur, mischt 15 % seines Olivenöls mit Ölen wie Sonnenblumen- oder Sojaöl, was allergische Reaktionen hervorrufen und gesundheitsschädlich sein kann.
4. Ägypten
Aufgrund des rasanten Produktionsanstiegs steht Ägypten vor einem gravierenden Problem der Qualitätskontrolle: 20 % des verkauften Olivenöls enthalten Zusatzstoffe oder chemische Lösungsmittel, die leberschädigend sind.