Die zentralen und südlichen Regionen erreichen mühelos Temperaturen um die 32 Grad, mitunter sogar etwas mehr. Im Norden bleibt es meist knapp unter der Tropengrenze, ist aber dennoch ideal für Strand, Terrasse oder ein Bad im offenen Meer.
UV-Strahlung: Selbst in Zirruswolken verbrennt man schnell. Zirruswolken wirken zwar angenehmer, doch die UV-Strahlung dringt oft ungehindert hindurch. Weniger intensives Licht bedeutet nicht weniger Risiko. Ihre Haut bleibt empfindlich, besonders in der Nähe von Wasser oder Sand, wo das Sonnenlicht stärker reflektiert wird und sich unbemerkt verstärkt.
Einfachheit ist wichtig: Meiden Sie die Sonne, tragen Sie Kleidung und verwenden Sie Sonnencreme. Suchen Sie nach Möglichkeit Schatten, tragen Sie leichte, bedeckende Kleidung und cremen Sie sich großzügig und wiederholt ein. Wind kann tückisch sein: Man spürt die Hitze weniger, verbrennt aber genauso stark oder sogar schneller.
Vergessen Sie Ihre Haustiere nicht in der Hitze. Hunde und Katzen leiden schneller als man denkt. Heißer Asphalt kann schmerzhafte Verbrennungen an den Pfoten verursachen, und ein normaler Spaziergang kann in der Mittagshitze plötzlich zu viel sein. Gehen Sie lieber früh morgens oder spät abends und kontrollieren Sie zwischendurch die Pfoten und die Atmung. Sorgen Sie für kühles, frisches Wasser und einen schattigen Platz. Lassen Sie Tiere niemals im Auto zurück, auch nicht „nur kurz“. Die Temperatur steigt innerhalb von Minuten gefährlich an, selbst bei geöffnetem Fenster und einer leichten Brise.
Mittwoch und Donnerstag: Hitzewelle
Nach Dienstag ist die Hitze noch nicht vorbei. Mittwoch und Donnerstag bleiben oft sonnig und warm, mit Temperaturen, die im Landesinneren wieder 30 bis 33 Grad erreichen. Mehrere aufeinanderfolgende heiße Tage führen auch in Innenräumen zu einem Hitzestau, die Nächte sind jedoch mild.
Bemerkenswert: Selbst an der Küste kann es wärmer werden als gewohnt. Lässt die Seebrise nach oder wird sie schwächer, steigen die Temperaturen an den Stränden auf fast 30 Grad. Plötzlich fühlt sich die Wärme anders an, selbst bei Wind.
Warme Nächte: So halten Sie Ihr Haus kühl
Schließen Sie tagsüber Vorhänge, Rollläden und Jalousien. Lüften Sie nur, wenn es draußen wirklich abkühlt, oft erst spät abends oder sogar spät nachts. So verhindern Sie, dass sich die Hitze in Ihrem Haus unnötig staut. Ein Ventilator kühlt nicht, sondern sorgt für Luftzirkulation und kann den Schlafkomfort verbessern. Wählen Sie leichte Bettwäsche und duschen Sie lauwarm. Eiskaltes Wasser regt den Körper nämlich dazu an, sich aufzuwärmen, was den gegenteiligen Effekt hat.
**Freitag: Wetterumschwung und Schauer drohen**
Am Freitag bleibt es voraussichtlich warm, aber die Stimmung ändert sich. Die Wahrscheinlichkeit für Schauer und Gewitter steigt, wobei der genaue Ort des Gewitters schwer vorherzusagen ist. Örtlich kann es zu heftigen Schauern mit starken Regenfällen in kurzer Zeit kommen.