Jetzt also doch: „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ fliegt aus dem Programm

Jetzt also doch: „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ fliegt aus dem Programm

SWR setzt seinen Sparkurs fort

Die Entscheidung ist Teil einer größeren Neuausrichtung beim SWR. Der Sender will künftig weniger eigene Studios betreiben, Produktionskosten senken und flexibler arbeiten.

Dafür werden mehrere Formate ausgelagert oder an andere Orte verlegt. SWR-Intendant Kai Gniffke erklärt, man entscheide sich aus „Verantwortung für die anvertrauten Mittel“ für die jeweils wirtschaftlichste Lösung.

An der Qualität der Sendungen solle sich dadurch „nichts verändern“. Trotzdem ist klar: Für viele Beteiligte bedeutet dieser Schritt eine große Umstellung.