Er lächelte stolz.
„Und ich erinnere mich an Versprechen.“
Hinter mir gab Mama ein leises Geräusch von sich.
Ich drehte mich um.
Ihre Augen waren feucht.
– Mutter?
– Hoch, Christina.
Diesmal fragte er nicht.
Sobald wir mein Zimmer betreten hatten, schloss Mama die Tür.
Dann hat er den Angriff abgewehrt.
„Okay. Jetzt machst du mir aber offiziell Angst.“
Sie hat mich zur Rede gestellt.
„Du kannst heute Abend mit Noah gehen, aber nur unter einer Bedingung.“
Der Zorn kam vor der Angst.
“Wenn das daran liegt, dass Noah das Down-Syndrom hat, dann schwöre ich…”
– NEIN.
„Ich bin achtzehn Jahre alt.“
– Ich weiß.
„Er ist mein bester Freund.“
„Ich weiß es auch.“
“Wo liegt also das Problem?”
Mama presste die Lippen zusammen.
Er konnte mehrere Sekunden lang nicht sprechen.
Schließlich setzte er sich auf mein Bett.
„Erinnerst du dich an das Jahr, in dem dein Vater gegangen ist?“
Die Frage hat mich irritiert.
“Was hat Papa mit dem Abschlussball zu tun?”
– Nichts.
„Warum reden wir dann über ihn?“
„Weil in jenem Jahr etwas passiert ist.“
Ich beugte meine Arme.