Dies war keine Rede, die von Beratern oder Umfrageergebnissen beeinflusst wurde. Es war ein Bekenntnis, das in schlaflosen Nächten und stiller Reflexion entstanden war.
Seine Hände zitterten, als er zugab, was er nicht länger leugnen konnte: Das öffentliche Leben hatte ihm mehr abverlangt, als er je erwartet hatte. Den Preis dafür hatten nicht nur er, sondern auch die Menschen bezahlt, die er am meisten liebte.
Jahrelange politische Auseinandersetzungen hatten seine Gewissheit untergraben. Die unerbittliche Beobachtung und die Konflikte hatten seinen Mut langsam geschwächt.
Er sprach davon, einen Schritt zurückzutreten, die Familie der Macht vorzuziehen und Erfolg jenseits der nächsten Wahl neu zu definieren. Die Worte klangen schmerzhaft und befreiend zugleich.